Knoten, Spleißen, Takeln – Unsere Kursreview

Als begeisterte Segler wollen wir natürlich ständig zu allen Themenfeldern etwas lernen. Außerhalb der Saison bieten sich Spleißkurse an. Die Handhabung der Leinen wird ja in den Segelschulen gelehrt, weniger jedoch die kreative und technische Arbeit damit.

Beim Spleißen geht es hingegen darum, Augen in eine Leine einzuarbeiten, ohne dass man sie verknotet. Durch den Knoten verliert die Leine die Hälfte ihrer Bruchlast. Beim Spleiß wird die Leine in sich selbst gerflochten und hält durch Reibung, Spannung und teilweise durch Vernähen. Dabei verliert sie weniger Bruchlast als beim Knoten.

Das Handwerk will jedoch gelernt sein, denn es ist gar nicht so trivial und es gibt viele Nuancen und Feinheiten zu beachten. Wir teilen hier unsere Erfahrungen mit den Kursen, an denen wir selbst teilgenommen haben. Zudem findet ihr auch einige Links, die euch die Techniken ohne Spleißkurs zeigen.

Die Kurse bezahlten wir, wenn nicht anders angegeben, privat aus eigener Tasche.

Spleißkurs bei der Segelschule Unterbachersee

Unsere Alma Mater des Segelns, die Segelschule am Unterbachersee, hat ausgezeichnete Ausbilder, die ihren jeweiligen Kurs seit Jahrzehnten anbieten. Die Ausbilderin spleißt seit Jahren für ihren regattasegelnden Sohn und wird von Gleistein unterstützt, gibt sogar bei Gleistein Kurse für die Mitarbeiter. Die Segelschule ist nicht gewinnorientiert, da sie öffentlich rechtlich organisiert ist. Für kleines Geld (65€) haben wir neben neuen Skills sogar jeweils 2 Softschäkel und sämtliche Werkstücke nach Hause gebracht. Zudem gibt es ein Handout als PDF per E-Mail.

Kurskonzept

Wir haben den Kurs 2022 und 2025 gemacht. Beide Male war der Ablauf ähnlich. Die Teilnehmerzahl war unter 10 und damit sehr überschaubar. Das kommt aber den Teilnehmern durch bessere Betreuung zugute. Der Kurs dauerte knapp 6 Stunden inkl. Mittagspause. Der Kurs hatte keine mediale Begleitung, ausschließlich mündlichen Vortrag und ganz viel Anschauungsmaterial.

Übungsleinen aus verschiedenen Konstruktionen und Materialien wurden gestellt. Die bearbeiteten Werkstücke konnte man nach Hause nehmen. Was nach dem Kurs noch übrig war, konnte man zum weiteren Üben ebenfalls nach Hause nehmen.

Die Werkzeugnutzung während des Kurses war hervorragend. Es gab praktisch alles, was der Markt hergibt, zum Ausprobieren. In diversen Preisklassen und von verschiedenen Herstellern. Darüber hinaus hatte die Dozentin auch ein Sammelsurium verschiedenster Leinensamples dabei. Man konnte also alles nach Belieben sehen, riechen, fühlen, schmecken und erkunden.

Kursinhalt

Zur Einführung gab es eine Erklärung von diversen Werkzeugen: wie sie genutzt werden, welche wann „besser“ sind. im gleitenden Übergang kam eine möglichst anfängerfreundliche auf das Nötige reduzierte Erklärung der Seilkonstruktionen. Dank des Anschauungsmaterials konnte man sich schnell ein Bild davon machen und die Unterschiede erleben.

Dann kam der praktsiche Teil:

  • Augspleiß in Hohlgeflecht.
  • ca. 1h für den Diamantknoten verbraucht, weil wir alle zu doof waren. Der ist nicht so einfach und manchmal muss man etwas 16x machen, bis man es versteht.
  • Softschäkel aus Dyneema spleißen. Nach der langen Vorübung saß der Diamantknoten dann auch sofort.
  • Augspleiß in Kern-Mantelgeflecht mit geflochtenem Kern
  • Kurz dasselbe für Parallelkern-Mantelgeflecht besprochen, aber nicht geübt.
  • Rückspleiß und Augspleiß in geschlagenem Tauwerk.
  • Taklinge
  • Q&A Session für verbleibende Fragen.

Die Reihenfolge der Inhalte war so gewählt, dass man eine Technik nach der anderen gelernt hat. So hat man das Wissen vom Hohlgeflecht beim Kernmantelspleiß wieder benötigt und erweitert. Die Ausbilderin kam zu jedem Teilnehmer und hat bei Problemen geholfen. Sogar unser kollektives Unvermögen beim Diamantknoten hat sie nicht aus der Fassung gebracht. Es muss also noch schlechtere Gruppen gegeben haben als unsere. Der Gedanke wirkt irgendwie beruhigend.

Online-Spleißkurs von Premiumropes

Weil wir ja auch niemals auslernen und gerne auch hier und da Online-Kurse mitmachen, haben wir auch den Online-Spleißkurs von Premiumropes ausprobiert. Das Unternehmen ist ein Fach-Ausstatter für Leinen und Rigg mit Firmensitzen in den Niederlanden und Deutschland. Die Mitarbeiter sind nicht nur Handwerker oder Händler, sondern begeisterte Segler, viele mit Regatta-Fokus. 3 Mitarbeiter waren beim Fastnet 2025 dabei.

Disclaimer: Wir wurden von Premiumropes kostenlos eingeladen, am Online-Spleißkurs teilzunehmen, und haben zudem das große Zubehörpaket zugesandt bekommen. Vergütung oder redaktionelle Absprachen gibt es nicht, Links sind keine Affiliate-Links.

Wir nehmen diesen Kurs als ein Beispiel für Onlinekurse im Allgemeinen und bewerten, ob sie sich für das Erlernen von Spleißtechniken eignen.

Kurskonzept

Bemerkenswert ist der personelle Aufwand, den Premiumropes für den Online-Kurs betreibt: Gleich drei Mitarbeiter begleiten den Kurs. Das ist, gemessen an den Preisen, bemerkenswert viel.

  • Jan-Willem: Blauwassersegler, Gründer und Ingenieur für Kunststofftechnik – er liefert das fundierte Hintergrundwissen.
  • Sören: Fahrtensegler und „Büro- und Kommunikationsmensch“ für Deutschland. Er hat sich um die Interaktivität während des Kurses gekümmert.
  • Jeroem: Regattasegler und Spezialist für Rigg-Hardware. Er war im Hintergrund tätig.

Der Kurs fand als Teams-Meeting mit rund 40 Teilnehmern an zwei Abenden statt. Zeitrahmen war 2 Stunden für den ersten und 2,5 Stunden für den zweiten Abend. Beide Male wurde überzogen, um auf verbleibende Fragen und Wünsche einzugehen.

Der Nachteil der fehlenden räumlichen Nähe wurde clever gelöst: Während wir spleißten, konnten wir Fotos unserer Werkstücke per QR-Code an Sörens WhatsApp-Kontakt schicken. Sören gab individuelle Tipps per Whatsapp zurück und die Bilder wurden später auch live im Stream gezeigt und besprochen. So konnte man sowohl das direkte Feedback erhalten als auch von Fehlern der anderen Teilnehmer lernen. Es wurde sehr genau auf Feinheiten geachtet und Auswirkungen für die spätere Bruchlast gezeigt.

Begleitet wird der Kurs von deren eigenem Lehrmittel-Ökosystem: Alle Spleiße und Techniken haben eine Numerierung. Diese wird in allen Lehrmaterialien konstant wiederverwendet. Die Lehrmittel bestehen aus einer App für Android und iPhone, einem ausgezeichnet bewerteten Lehrbuch und kostenlosen Lehrvideos. Als Kursteilnehmer bekommt man zudem Folien, welche die Spleiße nochmal bebildern und einiges Hintergrundwissen zu Material und Leinenkonstruktion enthalten.

Die Pakete

Premiumropes bietet eine faire Staffelung an, die Rücksicht auf die eigene Werkzeugkiste nimmt:

  1. Nur Übungsmaterial (25 €): Ideal für alle, die werkzeugtechnisch schon versorgt sind.
  2. Seile & Grundmaterial (60 €): Ergänzt das Tauwerk um ein 2er-Set kleiner Spleißnadeln, D-Splicer, Nähnadeln und Tape.
  3. Das „Große Set“ (115 €): Das Rundum-sorglos-Paket inklusive einer nicht gerade günstigen Dyneema-Schere und des D-Splicers.

Details gibt es auf deren Kursseite. Kurz nachgerechnet sind alle drei Pakete sehr kundenfreundlich kalkuliert. Allein das Grundpaket ist verglichen mit dem betriebenen Aufwand und 3 beteiligten Mitarbeitern schon günstig.

Wir verglichen auch die weiteren Sets (abzüglich der 25€ für Material und Kursgebühr) gegen die Einzelpreise im Internet. Ganz grob über zwei Daumen ergibt sich eine fast aberwitzige Rabattierung fast zum Selbstkostenpreis. Definitiv günstiger als Black Friday bei SVB!

Auch beim Vergleich gegen das Liros Spleißkit (haben wir 2022 nach dem ersten Spleißkurs gekauft) für ca. 130€ ist diese Zusammenstellung wesentlich zweckmäßiger. Die Werkzeuge sind weniger, dafür hochwertiger. Unnützes Zeug wurde weggelassen, dafür Nähnadeln und ggf. die Schere zugefügt. Und die Tasche ist viel kompakter. Beim Liros-Koffer wissen wir gar nicht, was wir da reinpacken sollen, damit sich der Platz dafür an Bord lohnt.

Kursinhalt

Jan-Willems Ingenieurshintergrund sorgte für einen spannenden Exkurs in die Materialkunde. Wir lernten die (Nicht-)Unterschiede zwischen Polypropylen, Polyester und den diversen Hochmodulfasern (Dyneema, Stirotex, Spectra) kennen. Auch moderne Themen kamen nicht zu kurz:

  • Nachhaltigkeit: Bio-based Dyneema ohne Rohöl-Basis und Recycling-Polyester aus PET-Flaschen.
  • Konstruktion: Warum und wie Hohlgeflechte und Kern-Mantel-Seile unterschiedlich arbeiten.

Während des ersten Abends haben wir zwei Werkstücke bearbeitet.

  1. Augspleiß in Dyneema-Hohlgeflecht.
  2. Augspleiß in Kernmantelgeflecht mit Dyneema-Kern

Beim Ersten standen vor allem die Grundtechniken, das Verjüngen und korrekte Ausführung für gute Stabilität im Vordergrund. Beim zweiten ging es dann um „die Leine als Gesamtkonstrukt“. Neben einem Augspleiß wurde am anderen Ende ein „Flämisches Auge“ aus dem überschüssigen Mantel gespleißt. Beide Enden wurden mit genähten Taklingen gesichert. Im Anschluss wurde das Thema „Leine als Gesamtkonstrukt“ mit bebilderten Beispielen komplexerer Hochleistungsleinen als Theorieeinheit weitergeführt:

  • separater Dyneema-Mantel für bessere Reißfestigkeit
  • Entmanteln für weniger Gewicht und Wasseraufnahme
  • Verdicken durch Zusatzmantel oder zusätzlichen, dünnen Kern (WICHTIG! Gleiches Material für gleichen Reck!)

Der zweite Abend startete mit einer medial unterstützten Einführung in die Materialkunde, bei der wir uns intensiv mit den Themen Bruchlasten und Dehnbarkeiten auseinandersetzten. Diese Session war entscheidend, um zu verstehen, welches Material für welchen Einsatzzweck an Bord optimal geeignet ist und welches besser vermieden werden sollte. Kurz angerissen wurden zudem die Eigenschaften von Mantelmaterialien und deren Griffigkeit.

Anschließend widmeten wir uns dem Augspleiß in Polyester-Kernmantelgeflecht, einer etwas kniffligen Übung. Hier zahlte sich der Besitz unserer robusten Spleißnadeln aus Edelstahl aus: Sie dienten als hervorragender Ziehgriff, um die letzten widerwilligen Zentimeter des Auges gewaltsam in den Mantel zu bitten. Obwohl einige Teilnehmer das hohe Tempo beklagten, zeugten die vielen Fotos erfolgreicher Spleiße von vielen Erfolgen und einigen lehrreichen Fehlern.

Zum Abschluss standen der tückische Softschäkel und seine Abwandlungen im Fokus. Zunächst wurde der Dyneema-Ring vorgeführt, jedoch nicht praktisch geübt. Die Konstruktion des Softschäkels wurde dann zweimal detailliert vorgeführt. Wir wissen noch aus den Präsenzkursen, dass der abschließende Diamantknoten eine echte Herausforderung darstellt. Dennoch nahmen sich Jan-Willem und Sören viel Zeit und demonstrierten den Knoten viermal. Nach offiziellem Ende des Kurses zeigten sie sogar noch einen zusätzlichen Durchlauf für alle, die noch an ihrem Erfolg feilten.

Was fehlte

Spleißen von geschlagenem Tauwerk wird gar nicht behandelt. Geschlagenes Tauwerk findet man häufiger auf Fahrtenyachten als Festmacher- oder Fenderleine, oftmals als „Schwimmleine“ aus Polypropylen . Im Handel gibt es vorkonfektionierte Leinen mit eingespleißtem Auge. Die Technik ist grundlegend anders als bei geflochtenem Tauwerk, daher lassen sich die im Kurs behandelten Techniken nicht übertragen.

Was ist besser: Spleißkurs online oder vor Ort?

Was vorteilhafter ist, hängt stark davon ab, wie gut der Veranstalter des Onlinekurses seine Technik beherrscht. Da Spleißen eine handwerkliche Tätigkeit ist, fanden wir den Präsenzkurs als Einstieg sinnvoll. Wir profitierten aber von einer sehr kleinen Kursgröße und der guten Ausstattung der Kursleiterin mit jedem erdenklichen Werkzeug. Man war zudem in der Gruppe, lernte neue Freunde kennen und konnte sich direkt austauschen oder belächeln.

Ein Onlinekurs ist fast immer günstiger als ein Präsenzkurs. Das liegt daran, dass ein Onlinekurs auch mal 200 Teilnehmer gleichzeitig bespielen kann und das Geld über die Masse verdient wird. Dafür fehlt die interaktive, persönliche Komponente. Premiumropes hat das Problem geschickt mit Technik und Manpower erschlagen, natürlich zu höheren Personalkosten. Andere Veranstalter könnten mit weniger Personal ihre Marge deutlich verbessern, zu Lasten der interaktiven, persönlichen Unterstützung.

Ein paradoxes Problem ergibt sich übrigens aus der guten Betreuung von Premiumropes. Da sie zu dritt sind, läuft der Kurs einfach weiter, während man seine Frage in den Chat schreibt oder Fotos vom Werkstück anfertigt. Dadurch ist der Kurs sehr kurzweilig und intensiv, es gibt keine Langeweile. Wir fühlten uns aber etwas gehetzt, denn man will ja auch nichts vom Inhalt verpassen. Bei Onlinekursen mit nur einem Mitarbeiter muss der Kursleiter hin und wieder unterbrechen und selbst die Nachrichten und Fragen lesen und beantworten. Man verpasst also etwas und muss immer wieder die manchmal irrelevanten Unterbrechungen aussitzen. In einem Präsenzkurs bleibt ja der gesamte Kurs stehen, wenn jemand eine Frage hat. Welche Dynamik euch am besten liegt, ist vermutlich eine Typfrage.

Unsere Lernerfolge

Wer sein eigenes Boot hat und sich dort um die Optimierung des laufenden Gutes und anderer Dinge kümmert, dem empfehlen wir dringend, die Arbeit mit Leinen zu erlernen. Taklinge haben wir immer wieder benötigt, und der Softschäkel aus einem Kurs von 2022 ist bis heute der bestbewährte an der Fockschot, nachdem sich 3 Metallschäkel bei killenden Segeln losgerissen haben und im hohen Bogen davonflogen. Die Fock flog dann unkontrolliert umher. Wir mussten erst die Fock einsammeln und dann irgendwie die Umlenkrolle für die Fockschot (Selbstwendefock) wieder am Segel befestigen. Die Rettung war ein Softschäkel aus dem Kurs von 2022. Zunächst nur ein Provisorium, das noch im Kartentisch lag, ist der Softschäkel inzwischen seit 2 Saisons fest an diesem Platz und macht sich dort hervorragend!

Selbst gespleißter Softschäkel an der Fockschot. Zusätzliche Sicherung mit Segelgurt
Den Softschäkel rechts im Bild haben wir 2022 in einem Spleißkurs selbst gemacht. Der Schäkel hält an der Fockschot bei killendem Segel besser als Metallschäkel.
Gesteckter Takling
Gesteckter Takling. Keine große Kunst, aber sie haben sich auf zwei Arten sehr nützlich gezeigt: 1. zum Sichern des Kerns und Mantels gegen Verrutschen und 2. als Markierungen in Furler und Großfall für die Reffpositionen.

Wir haben auch einige genähte Taklinge an Bord. Diese sind vor allem für Kern-Mantelgeflecht mit Dyneema-Kern wichtig, da der Kern irgendwann aus dem Mantel flutscht wie ein Aal.

Fazit

Das Handwerk ist definitiv empfehlenswert für jeden Bootseigner. Ob Festmacher, Fall, Schot oder Fenderleine, man kann dann vielens schnell reparieren oder selbst neu herstellen und individuell anpassen. Wer gut mit Büchern und viel Geduld lernen kann, der sollte sich diese Zeit auch nehmen. Sparfüchse können bei Gleistein auch ein kostenloses PDF mit einigen Anleitungen zum Spleißen finden. Premiumropes beitet zudem (wie viele andere auch) Lehrvideos auf Youtube an, in denen die Spleiße erklärt werden. Für alle anderen, die gerne auch in der Gruppe lernen, lachen, verzweifeln und am Ende trotzdem viele Lernerfolge mitnehmen wollen, die sollten sich einen Kurs suchen.

Nur mit reinen Online-Videos zu lernen ist übrigens nicht der Königsweg. Es gibt einfach zu viele Feinheiten, die man sich bewusst machen und verstehen muss, warum bestimmte Schritte nötig sind. Auch kleine Fehler im Detail können die Bruchlast der Werkstücke beeinträchtigen. Daher sehen wir Youtube und andere Videos als gute Ergänzung. Aber sie beschränken sich allzu oft nur auf die Schritt-für-Schritt-Anleitung und nicht auf das Hintergrundwissen. Dieses benötigt man aber an Bord, um auf neue Situationen mit Transferwissen reagieren zu können.

Was das Werkzeug angeht: Es ist zwar teuer, aber in der Regel eine einmalige Lebensinvestition. Wer begabt ist, kann sich auch Spleißwerkzeug aus Draht und Messingröhrchen selbst bauen. Wir selbst haben unser Werkzeug gekauft und haben die Zeit lieber anders genutzt.

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